Kaum zu glauben, wenn draussen (in Blauen) das schönste Sommerwetter ist…
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Kaum zu glauben, wenn draussen (in Blauen) das schönste Sommerwetter ist…
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So macht Segeln Spass! Kurz entschlossen stiegen Esty und Alex am Samstag Abend an Bord und zu Dritt ging die Fahrt von Weymouth vorbei an den berühmten “The needles” bei der Isle of Wight in den Hamble River zum “Heimathafen” der Beiden.
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Die Kollegen hätten ihn alle gewahrt, erzählte mir René besorgt vor der Abreise. Ja, wie eine einsame Passfahrt stelle ich es mir auch nicht wirklich vor. Doch allen Unkenrufen zum Trotz hat sich Flying Kefi gekonnt und schnell quer durch den Schiffsverkehr geschlängelt und René heil nach Weymouth gebracht – am Ende durch Regen und Nebel. Daran wird wohl keiner seiner Kollegen zweifeln. Ich hoffe, das kleine Abenteuer hat sich gelohnt!?
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Im Hafen ist die Crew auch gleich auf alte Bekannte von Madeira gestossen (Joel und Françoise von der SY Toani). Apéro vorgestern, Apéro gestern… René lernt auf jeden Fall alle Facetten aus dem Alltag eines Seglers kennen.
Zum Wetter braucht es keine Worte, die Bilder sprechen für sich. Um ein wenig Licht in den sonst sehr freundlichen Ort zu bringen, habe ich zwei, drei Perspektiven vom letzten Jahr dazu gehängt.
PS: Der dritte Herr im Bunde, ist der “Maître d’hôtel” von Concarneau, der bei der Montage des Grosssegels mit Hand angelegt hat.
Seit dem letzten Freitag (27. April 2012) ist Flying Kefi wieder in ihrem Element… frisch geputzt, gestrichen, poliert, lackiert und revidiert… wie es sich nach einem langen, kalten und feuchten Winter gehört. Neue Segel (Grosssegel & Genoa) hat sie auch. Und im Hinblick auf die vermutlich nicht immer ganz trockenen Fahrten im Norden gab es eine neue “Kuchenbude”. Die Abdeckung kann während dem Segeln bis zur Hälfte stehen bleiben… und den frechen Spritzern den Weg ins Cockpit verwehren, ha!
So weit, so gut. Nach ein paar stürmischen Tagen und einem steilen Baroanstieg hat Flying Kefi heute mit ihrer Crew eine erste Aufwärmfahrt nach Bénodet gemacht. Mit “im Boot” ist René, ein langjähriger Töff-Partner von Dieter, der sich offensichtlich auch bei etwas anderen Kurvenbewegungen ganz wohl fühlt. Viel Spass euch beiden resp. dreien!
Irgendwann und irgendwo werde auch ich dazu stossen. Im Moment beschäftige ich mich zuhause mit Strategie- und Organisationsprojekten und hüte das “Backoffice”. Ich hoffe natürlich, dass ich in dieser Funktion ab und zu ein paar Bilder auf den Blogg stellen kann. Mit dem Link unter “Unsere Position” bleiben wir zumindest über den Aufenthaltsort und die Stimmung an Bord (mit Klick auf die Positionsmarkierung) immer im Bild ![]()
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